Modulare Holzbauweise mit innovativen Lösungen

Die modulare Holzbauweise meistert die Herausforderungen unseres alltäglichen Lebens.Ob als Wohnung für Familien, Paare oder Singles, als Büro- oder Verwaltungsgebäude, Hotel, Studenten- oder Schülerwohnheim, das Spektrum an Einsatzmöglichkeiten der modularen Holzbauweise ist breit gefächert.

Durch den hohen Grad an Flexibilität, den die Modulbauweise mit Holz mit den einzelnen Wand- und Deckenelementen mit sich bringt, kann Lebensraum je nach Bedarf geboten werden. Es können Module hinzugefügt oder weggenommen, aneinandergereiht oder gestapelt, nebeneinander oder versetzt angeordnert werden. So lassen sich Grundrisse eines Modulgebäudes individuell gestalten und unterschiedliche Größenrealisieren – vom kleinen Wohnhaus bis zum mehrgeschossigen Bürogebäude, Verwaltungsgebäude, Krankenhaus oder Seniorenheim.

Modulare Holzbauweise
Modulare Holzbauweise ist CO2 neutral

Die modulare Holzbauweise hat noch andere besondere Zusatznutzen wie kein zweiter Baustoff. Das gesamte Bauwerk kann später wieder zerlegt und abgebaut an einem anderen Ort aufgebaut werden. Wenn wir von nachhaltigem Bauen reden, dann ist dies eine Voraussetzung für umweltschonendes und wiederverwendbares Wohnen in Reinkultur.

CO2-neutrales Bauen mit Holz als modulare Holzbauweise

Kaufmann Bausysteme aus dem österreichischen Vorarlberg hat sich wie kein anderes Bauunternehmen auf die modulare Holzbauweise spezialisiert. Gerade deshalb bekam das innovative Holzbauunternehmen den Auftrag für den Bau eines Studentenwohnheimes in Hamburg, das bereits im Volksmund liebevoll „Woodie“ genannt wird. Das Holzgebäude bindet durch den Baustoff Holz insgesamt 3.800 Tonnen CO2. Während Holz der einzige Baustoff ist CO2 einzulagern, wird für die Produktion von 1 Tonne Zement 560 Kilo CO2 freigesetzt. Bei der Produktion von 1 Tonne Stahl fallen sogar 1,8 Tonnen CO2 an.

Das für das Studentenwohnheim in Hamburg in Holzbauweise verwendete Fichten, Tannen- und Lärchenholz stammt aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern in der Steiermark (3800 m³ Holz entsprechen ca. 11 Hektar Wald). Als einziger nachwachsender Rohstoff hat Holz in seiner Verarbeitung eine positive CO2-Bilanz. Darum ist WOODIEs ökologischer Fußabdruck auch viel viel geringer als der eines konventionellen Hauses, das z. B. aus Ziegel oder aus Beton hergestellt ist. Unsere Experten gehen sogar soweit zu sagen, dass wir durch den Holzbau CO2 für ein zweites Haus überkompensieren.

 

lebt in Stuttgart und betreibt als unabhängiger Holzhaus-Experte aus Leidenschaft verschiedene Blogs und das Portal holzbauwelt.de. Er informiert über Trends im Wohnungs- und Gewerbebau mit dem Baustoff Holz und Fördermöglichkeiten für den privaten Bauherr. E-Mail senden

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